Seit Anfang Juli bin ich Besitzer eines Apple iPhone´s 3G.
Ja, Anfangs hatte ich auch Vorurteile über das iPhone. Es ist ein gehyptes Gerät, was man nicht wirklich braucht. Es ist viel zu teuer. Es wird einfach überschätzt.
Jetzt wo ich es habe, möchte ich es nicht mehr missen. Weshalb? Es gibt sehr viele nützliche Apps (zusätzliche Software) für das iPhone. Diese machen einen das Leben etwas leichter. Vorallem die Möglichkeit per W-Lan seine emails abzurufen, ist genial. (Dafür benötigt man kein zusätzliches App)
In den kommenden Beiträgen werde ich ein paar (aus meiner Sicht) nützliche App´s vorstellen.
Vertrauen und Geld?! Passt dies noch zusammen?! Jeder weiß was Geld ist. Vertrauen?! Was ist Vertrauen?!
In den wirtschaftswissenschaften wird “Vertrauen” in Zusammenhang mit Bank und Versicherungsgeschäften folgendermaßen definiert (Quelle: Wikipedia.de):
Bank und Versicherungsgeschäft
In besonderem Maße sind Kreditinstitute von Vertrauen abhängig. Der Begriff Kredit stammt vom lateinischen credere (= glauben). Der Kreditgeber glaubt, dass der Kreditnehmer den Kredit zurückzahlen wird. Daher ist es für die Banken unerlässlich bei den Einlegern ein hohes Vertrauen zu erhalten. Verlieren die Geldanleger das Vertrauen in die Bank, so ziehen sie die Einlagen ab und es kommt zu Liquiditätsproblemen bis hin zum Bank Run.
Aha, Kreditinstitute sind also von unserem Vertrauen abhängig (und von unserem Geld). Das Vertrauen haben sie ja zum größtenteil verloren. Möchte ich trotzdem jemanden mein Geld anvertrauen dem ich nicht Vertraue?! Ich persönlich kann diese Frage gewissenhaft mit “NEIN” beantworten.
Die Bank vertraut Kreditnehmern Geld an, daß der Kreditnehmer ja zurück zahlen sollen. Bin ich als potenzieller Kreditnehmer nicht vertrauenswürdig, bekomme ich kein Geld. Dies Schema wird jetzt unter den Banken angewendet. Dies hat dazu geführt das sich Banken untereinander kein Geld zugestanden haben. Und jetzt kommt der Joker ins Spiel! Die Regierung übernimmt indirekt Bürgschaften für diese Transaktionen. Eine Bank könnte also nach folgendem Motto handeln:
Die Bank A möchte von der Bank B einen Kredit. Bank A weiß das Bank B finanziell nicht gut da steht. Bank A ist dies aber egal, denn wozu gibt es im schlimmsten Fall die “Bürgschaft” der Bundesregierung? Bank A leiht also Bank B das Geld. Wenn Bank B also Zahlungsunfähig wird, wird Bank A ihr Geld also mit größter Wahrscheinlichkeit wiederbekommen (Bürgschaft Bundesregierung).
Jetzt raten wir mal, wie einige Banken nicht nur theoretisch handeln werden …
Jetzt die Finalfrage: Weshalb sollte ich einer Bank mein Geld anvertrauen?
Hinweis: Ich möchte damit nicht zum Ausdruck bringen das alle Banken ,wie oben beschrieben, so handeln.
Auf Freetagger.com gibt es einen interessanten Artikel über Blogs und deren Ladezeiten auf mobilen Internetgeräten. Der Autor des Artikels hat mit seinem iPhone (2G) die Top 30 der deutschen Blogcharts nacheinander geladen. Die meißten Ladezeiten sind erstaunlich lang. Dies ist allerdings auch kein Wunder, denn die meißten Blogs sind nicht für das mobile Internet optimiert.
Der Autor hat mich auf die Idee gebracht, Nitzwerk.de für das mobile Internet zu optimieren. Dafür gibt es laut oben genannten Artikel ein Plugin. Das Plugin nennt sich wp-pda und ist hier zu finden. Ich werde dieses Plugin in Kürze installieren und über meine Erfahrungen berichten.
Bitte erst das Video anschauen, dann weiterlesen …
Was soll man dazu sagen?! Gute Werbung? Humorvolle Werbung? Oder ist es sogar eine indiekte kritische Werbung? Was auch immer ihr denkt.
Meine Meinung: Perfekt! Es stützt das Bild, das wir in Deutschland Trachten tragen, Würstchen essen und unsere schöne alte Schrift (im Video das Berlin-Schild) lieben und nicht einmotten wollen. Ach fast hätte ich es vergessen: Die Frauen in Deutschland sind selbstverständlich blond, groß und tragen eine Tracht. Und die Fahrt von Bayern nach Berlin ist ein Klacks. Wenn man mal davon ausgeht das der “typisch” Deutsche im Werbefilm, sich ein Duell in Bayern geliefert hat.
Was mich allerdings wirklich nachdenklich macht, das der Konsument jetzt denken könnte, das Citroen PKW´s aus Deutschland kommen. Wir Deutsche würden niemals so ein Auto bauen! Ich meine, das ist ein Citroen! Hallo?! Citroen!
In diesem Sinne: God bless Germany!
P.S. Wer die Ironie im Beitrag gefunden hat, darf Sie behalten.
Kleinanzeigenmärkte gibt es im Internet genug. Allerdings ist es doch immer recht mühsehlig sich die Kleinanzeigen aus seiner Umgebung rauszusuchen. Eine Karte, in der alle Kleinazeigen dargestellt werden, und in der man zommen kann, das wäre was. Gibt es! floka.de!
Auf floka.de kann man kostenlos Kleinanzeigen inserieren. Auf eine Karte (hier wird Google-Maps benutzt) kannn man dann rein- und rauszoommen und sich die einzelnen Kleinanzeigen auf der Karte anzeigen lassen. Eine Postleitzahlensuche befindet sich ebenfalls unter den Suchkriterien. Momentan befinden sich nicht viele Anzeigen auf floka.de. Ich bin mir aber sicher das sich dies bald ändern wird.
Auf der Suche nach einer Suchmaschine bin ich zufälligerweiße auf oamos.com gestoßen. Der Name alleine ist ja schon außergewöhnlich für eine Suchmaschine. Die Startseite sieht auch relativ unspektakulär aus. Was einem dann aber nach der Eingabe des Suchbegriffes bzw. Suchbegriffe erwartet, ist nicht so ganz in Worte zu fassen.
Zitat [oamos.com]:
Bei Oamos haben wir eine einziges Ziel: Wir möchten Dich Inhalte entdecken lassen die Du magst und die Dich inspirieren.
Zu Deinen Themen befragt Oamos Suchmaschinen nach aktuellen News, Bildern, Synonymen, Musik und Filmdateien. Die Daten werden audiovisuell aufbereitet und nach Belieben eher sachlich oder unterhaltsam, mit oder ohne Ton, mit oder ohne Links präsentiert.
oamos.com hat den diesjährigen SuMa Award 2008 in der Kategorie Medienkust gewonnen. Dieser Award wird von der SuMa-eV vergeben.
Versucht oamos.com auf jeden Fall einmal aus. Es lohnt sich.
Diese Kategorie möchte ich mit einer Seite beginnen, die mir schon sehr viele interessante Informationen über London geliefert hat. londonleben.co.uk ist ein Blog “aus der großartigsten Stadt der Welt”. Konstantin, der Blogbetreiber, kommt ursprünglich aus Deutschland.
Konstantin vermittelt in seiner eigenen Art und Weise das Lebensgefühl und den Charme Londons. Ich war selbst mehrere male in London und londonleben.co.uk vertreibt mir die Zeit zwischen den einzelnen Besuchen.
In unregelmäßigen Abständen wird ein Podcast “Sunday Roast” auf londonleben.co.uk veröffentlicht. In diesem “ernsten” Podcast werden aktuelle Themen, die Konstantin und Ralf (The Cartoonist) für wichtig halten, “besprochen”. Ralf ist ebenfalls ursprünglich aus Deutschland. Beide nehmen die englischen Sitten und Gebräuche öters auf den Arm.
Es lohnt sich auf der Seite einmal vorbei zuschauen.
Der Suchmaschinenbetreiber Google, bietet seit vergangenen Freitag die Möglichkeit, Google Ad-Sense Werbung in RSS-Feeds einzubinden. Diese neue Möglichkeit wurde vorher nicht angekündigt. Die konetxtabhängige Werbung wird in RSS-Feed Readern angezeigt.
Dies ist ein weiterer Schritt den RSS-Dienst Feedburner in den Google Konzern zu integrieren und die Dienste miteinander zu verzahnen. Feedburner wurde vor einigen Woche von Google für ca. 100 Mio US-Dollar gekauft.
Meiner Meinung nach hat Werbung nichts in RSS-Feeds verloren. Mal sehen wo Google uns in nächster Zeit mit Ad-Sense Werbung weiter “beglückt”.
Was ist Suchmaschinenoptimierung oder kurz SEO? Am einfachsten und treffendsten ist dies auf Wikipedia in einem Satz beschrieben:
Suchmaschinenoptimierung oder Search Engine Optimization (SEO) ist ein Fachbegriff für Maßnahmen, die dazu dienen, dass Webseiten auf den Ergebnisseiten von Suchmaschinen auf höheren Plätzen erscheinen.
Jeder der eine Internetseite erstellt, möchte das diese auch später von anderen gefunden wird. Die Suchmaschinen (z.B. google, yahoo, msn) durchsuchen das Worldwide Web ständig nach neuen bzw. aktualisierten Seiten. Da aber bei einer Suche z.B. nach dem Begriff “kohleofen” nicht nur begrenzt Platz auf den Ergebnisseiten der einzelnen Suchmaschinen zur Verfügung steht, versucht im Prinzip jeder seine Seiten für Suchmaschinen zu opitmieren. Es kann druchaus luktrativ sein, daß ein Händler von Kohleöfen auf den ersten Plätzen der Suchergebnisse steht. Dadruch kann der Händler höchstwahrscheinlich mehr Öfen online verkaufen als wenn er z.B. erst auf der 2 Suchergebnisseite zu finden ist.
Dadurch ist eine regelrechte Suchmaschinenoptimierungsindustrie (welch Wort) entstanden. Da aber nicht jeder privater Internetseitenbetreiber Geld für solch eine Dienstleistung ausgeben will und kann, muss man sich selbst damit beschäftigen. Dieses tue ich seit geraumer Zeit hin und wieder. In Zukunft werde ich meine Erkenntnisse und Erfahrungen hier auf nitzwerk.de posten.